Die MVA’s und das Klima

Kontext-tv.de schrieb uns eine Mail:

Die gefährlichen Lügen von Paris

Anleitung zur intellektuellen Selbstverteidigung

gegen die Zahlenideologie des Klimagipfels

Der Beitrag ist online zu finden unter: http://www.kontext-tv.de/node/500.

Am Sonntag fanden im Vorfeld des Klimagipfels in Paris weltweit über 2500 Klimaaktionen statt. Millionen Menschen nahmen daran teil, über 600.00 demonstrierten in Sao Paolo, Sydney, London oder Berlin für Klimagerechtigkeit. Doch das sollte nicht den Blick darauf verstellen, dass der Protest gegen die Hauptverursacher der Erderwärmung vom Mega-Thema „Anschläge“ verdrängt wird. Alle Demonstrationen in Paris sind verboten worden. Kritische Stimmen, die an die Verantwortung der reichen Länder erinnern und fairen Klimaschutz einfordern, sind kaum zu hören.

Der Weltklimagipfel ist eröffnet worden. Paris wird für zwei Wochen die Metropole gefährlicher Lügen sein. Wer wird dagegen halten?  Der Journalist David Goeßmann bietet auf Kontext TV eine Anleitung zur intellektuellen Selbstverteidigung gegen die Klimaideologien der Industrienationen. „Die gefährlichen Lügen von Paris“ schlägt Schneisen durch den Zahlendschungel. Der Blick hinter die Fassaden zeigt, dass die Industriestaaten weiter blockieren und fast nichts an Emissionskürzungen anbieten. Gleichzeitig vernebeln sie ihre Verantwortungslosigkeit erneut mit Zahlenfassaden und Potemkinschen Dörfern, ob beim Klimaschutz oder der Klimafinanzierung. Fazit: Mit EU, USA, Australien, Japan & Co. reisen Klimaschurkenstaaten zum Pariser Gipfel, im Gepäck „Des Kaisers neue Kleider“. Unterstützt werden sie von weichzeichnenden Klimawissenschaftlern und einer Medienberichterstattung, die von „ambitioniertem Klimaschutz“ reden anstatt die Zahlenfassaden der Mächtigen zu hinterfragen.

Es lohnt sich, den umfangreichen Artikel gründlich zu lesen. Es gilt darüber hinaus aber auch weiterhin die bewährte Losung „Global denken, lokal handeln!“.

Müllverbrennungsanlagen haben unter allen Verbrennungsöfen den schlechtesten Wirkungsgrad, belasten die Umwelt am stärksten mit toxischen Substanzen und werden dennoch in der Bundesrepublik Deutschland von der Notwendigkeit, CO2-Zertifikate erwerben zu müssen, freigestellt – „weil der größere Teil des Brenngutes aus nachwachsenden Rohstoffen stammt“.

Ist das nicht Anlass genug zur „intellektuellen Selbstverteidigung“?

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