Feinstaub auch im Schmarler Bach

Natürlich finden sich die Fein- und Feinststäube, die uns die Müllverbrennung und auch das Steinkohlekraftwerk bescheren, nicht nur auf Autos, Fensterbrettern, Dachfenstern usw., sondern eben auch auf Gräsern (und von dort in den Kuhmagen), Gemüste, Obst (aktuell: Kirschen und Erdbeeren) und in den Gewässern.

Trotzdem ist es gut, wenn es ganz aktuell und konkret in einem Gewässer gemessen und das Ergebnis in einer Regionalzeitung publiziert wird:

Zu viel Feinstaub, zu wenig Sauerstoff und sogar Spuren von Ammoniak – wie es um die Wasserqualität des Schmarler Bachs steht und welchen Umwelteinflüssen das Gewässer ausgesetzt ist, haben Forscher der Universität Rostock ein Jahr lang akribisch protokolliert …

Holzaugen, bleibt wachsam!

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