Deponie Spoitgendorf


Um nicht den Blog selbst mit dem Thema „Deponie Spoitgendorf“ zu blockieren, weil es ja auch noch andere wichtige Aspekte gibt, richten wir diese Seite ein – und bei Bedarf auch entsprechende Unterseiten.

Zur Zeit gibt es folgende Unterseiten:

Natürlich ist diese Seite (wie auch ihre Unterseiten) auch kommentierbar (Kommentarfeld am Seitenende)!

Als Auftakt findet ihr hier nochmals den Link zum SVZ-Zeitungsartikel – das war übrigens bis zum 8.2. die einzige Nachricht, die über die Medien kam. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Der Beitrag beschreibt den Sachverhalt recht knapp, aber deutlich und nennt auch einige der Ungereimtheiten:

  • Das fängt mit dem Schild an der Zufahrt an, das den „Untermieter“ , die „Gollan Recycling GmbH“, verschweigt – obwohl sie auf dem „Recyclingplatz Spoitgendorf“ aktiv ist (siehe auch 
  • … (wird fortgesetzt)

Die Menge der Ungereimtheiten ist zwischenzeitlich sehr gewachsen:

  1. Der Bürgermeister berief parallel zu unserer Informationsveranstaltung am 7.2.2018 in der Plaazer Gaststätte „Am Schmooksberg“ eine Parallelveranstaltung im Plaazer Ortsteil Spoitgendorf ein, aber ohne uns zu informieren. Korrekt geht anders!
  2. Der Besitzer von GKM traf mich zufällig am 5.2. auf der Landstraße in Höhe Seponie. Wir sprachen rund 45 Minuten miteinander, ohne dass er mich auf die Spoitgendorfer Parallelveranstaltung hinwies, geschweige denn darauf, dass er dort der Hauptredner sein wird. Ehrlich geht anders!
  3. Die SVZ / der Güstrower Anzeiger berichtet über beide Veranstaltungen, die am 7.2. stattfanden – leider erst am 9.2., also zum Ende der Auslegungsfrist. Auch hier meinen wir, FAIR geht anders!  – Zumindest für „unsere“ Info-Veranstaltung in der Plaazer Gaststätte sind Einseitigkeit und Unvollständigkeit zu monieren.
  4. Auch die Ostseezeitung berichtete am 9.2., also zum Ende der Auslegungsfrist – aber nur für zahlende Leser. FAIR geht anders!
  5. … (wird fortgesetzt).

Um die nur noch bis zum 21.2. gültige Einwendungsfrist nutzen zu können, veröffentlichen wir als allererstes den Vortrag von Herrn Klaus Koch (Umweltnetzwerk Hamburg), in dem einige wichtige Einwendungsgründe klar benannt (und optisch gut hervorgehoben) ausgewiesen sind:

7.2.18 Umweltnetzwerk-Vortrag Plaaz-Spoitkendorf

Nutzungsrecht des Vortragstextes: Das Nutzungsrecht
verbleibt grundsätzlich beim vortragenden Autor - auch wenn dieser einer Weitergabe im Internet zustimmte. Beim Zitieren sind daher stets Autor und Quelle anzugeben.

Wer die Absicht hat, Einwendungen einzureichen (die Zeit ist knapp: nur noch bis einschl. 21.2.), kann dies bei zwei Adressen tun:

StALU MM, Abteilung Immissions- und Klimaschutz, Abfall. Erich-Schlesinger-Str. 35, 18059 Rostock

oder

Amt Güstrow-Land, 18273 Güstrow, Haselstraße 4

Eine formgerechte Einwendung enthält enthält Namen und Anschrift des Einwenders und ist unterschrieben.

Die Einwendung  kann auch gefaxt werden: 0381-33167 799

Wenn die Einwendung per Post verschickt wird, bitte beachten, dass die Zustellzeit manchmal mehr als 1-2 Tage betragen kann! Besser ist es, die Unterlagen in Rostock oder Güstrow beim Amt abzugeben und die jeweilige Poststelle zu bitten, in Eurer Gegenwart den Eingangsstempel auf Ihre / Eure Unterlagen zu drücken.

4 Antworten zu Deponie Spoitgendorf

  1. Pingback: Aktuell und wichtig | Die Warnowregion

  2. Pingback: Alles auf Anfang? Spoitgendorf reloaded? | MVA in Rostock

  3. Pingback: Schon wieder oder immer noch Spoitgendorf! | MVA in Rostock

  4. Pingback: Deponie Spoitgendorf: Erörterung | MVA in Rostock

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