Zentral oder dezentral?


Verbrennen oder „Carbonisieren“?

Ersteres erfordert eine möglichst große Anlage, für die im bevölkerungsarmen Bundesland M-V viel Klärschlamm auch aus entlegeneren Aufkommensorten zusammengefahren werden muss. Und  die entstehende Klärschlammasche muss zwischengelagert werden, bis irgendwann einmal ein bezahlbares Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung verfügbar ist.

Letzteres kann am jeweiligen Aufkommensort (der Kläranlage) erfolgen und dann auf kurzem Weg unter Einhaltung aller aktuellen gesetzlicher Vorgaben auf dem Acker ausgebracht werden. Gleichzeitig vermeidet man bei der dezentralen Lösung den erheblichen Transportaufwand (Klima + Kosten!) und die vermeidbare Vortrocknung.

Detailliertere Argumente finden Sie in unseren beiden Faltblättern: 1711101-zukunft-ks-I.1 und 1711128-zukunft-ks-II-2

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